Kreuzwege 15

Iareth stutzte. Die direkten Worte der Argonierin schmeichelten ihn und zugleich ärgerten sie ihn ein wenig. „Ja, ich, äh,“ sagte er und hakte wieder seinen Säbel vom Rücken, damit er sich anlehnen konnte. „Ich arbeite am Turm,“ er deutete mit dem Finger in die Richtung in welcher der nedische Turm stand. „Wir machen Ausbesserungen an … Weiterlesen Kreuzwege 15

Kreuzwege 14

Wohingegen sich Martha wie zu Hause fühlte. Das Lokal war ihr zweites Wohnzimmer, wenn sie denn in der Kämpfergilde mit ihren immergleichen Kasematten überhaupt über ein separates Zimmer verfügte. Hier im Weinbüttel trafen sich die aus den anderen Ländern. Kaufleute, Gesandte, Boten, Reisende, Abenteurer, alles was unterwegs war Richtung Westen oder ins Herzland des Kaiserreichs. … Weiterlesen Kreuzwege 14

Kreuzwege 11

Cyrus stand vorn über gebeugt, die Hände auf den Knien gestützt. Er war von der ganzen Situation aufgewühlt und auch von ihrem Ausgang völlig erschöpft. Das Benutzen seiner magischen Kräfte hatte ihn ausgezehrt. Er war es nicht gewohnt auf die Schnelle starke Zauber zu kanalisieren. „Ich weiß auch nicht was passiert ist“, antwortete er, „dass … Weiterlesen Kreuzwege 11

Kreuzwege 10

Iareth hob eine Augenbraue. Dieser Dunmer war wirklich ein unangenehmer Zeitgenosse und offenbar auch nicht besonders klug. Zu seinem Leidwesen befolgte der Rothwardone nach anfänglichem Zögern die Anweisung und verschwand in dem wenig verheißungsvollen Loch im Boden. „Nun,“ sagte Iareth und machte keine Anstalten sich der Öffnung zur Kloake zu nähern, „ich fürchte ich verstehe … Weiterlesen Kreuzwege 10

Kreuzwege 9

Kausi zögerte nicht lange. Die Situation hatte sich gewendet, aber er würde sich nicht abbringen lassen. Er zog sein langes Messer, trat blitzschnell an Martha heran und übernahm geschickt den Würgegriff seines Kumpanes, seine Klinge an ihre Kehle drückend. Deutlich war zu sehen, wie der Stahl sich in ihre Haut drückte, gerade noch so, dass … Weiterlesen Kreuzwege 9

Kreuzwege 6

Auf seinem Weg versuchte Iareth die Menschenmassen zu umgehen, die sich jetzt in den Straßen sammelten, um an der feierlichen Prozession teilzuhaben. Es war nicht einfach und mehrfach musste er seine Route ändern, weil lachende und scherzende Gruppen die Gassen verstopften. Schließlich erreichte er einen verlassenen Marktplatz, der schon lange keine Händler mehr gesehen hatte … Weiterlesen Kreuzwege 6